Publiziert am 26. Juli 2011 von oidahabara

Dass möglichst relevante Links auf Ihre Website verweisen sollen, wenn Sie bei Google weit vorne gelistet werden wollen, ist bekannt. Dass solche relativ schwer zu bekommen sind auch.

Hunderte Links irgendwo im Footer einer Webseite, welche nix, aber auch gar nix mit dem Thema Ihrer Seiten zu tun hat, sind die Bits und Bytes nicht wert, die sie gebracht haben. Ganz zu schweigen von den tausenden Links, aus irgendwelchen idiotischen Kommentaren in Blogs, welch Sie heute so oft angeboten bekommen. Nicht nur, dass diese meistens weder mit dem Thema des Blogbeitrags, noch mit dem Thema Ihrer Seiten zu tun haben, sind sie meistens auch noch mit dem ekelhaften “noFollow” versehen.

Unglaublich, dass immer mehr Leute solche völlig wertlosen Links anbieten und dafür auch noch Geld verlangen – und bekommen! Viele lassen sich von der Menge der Links beeindrucken, die da angeboten werden. Da heißt es: “5000 Links in Blogkommentaren (Forenprofilen, Linklisten,Suchmaschinen, Webkatalogen, etc.)”.

Auch wenn es nur ein paar Euro kostet (manche verlagen aber auch ganz ordentlich) es ist völlig sinnlos beim Fenster rausgeschmissenes Geld. Im schlimmsten Fall kann es sogar schlimme Folgen bei den Suchmaschinen haben. Sie wissen wen ich meine?

Um einen Platz auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnislisten (SERPs) zu erlangen gibt es einfach Mittel, welche allerdings arbeitsaufwändig und/oder teuer sind. Da sind gezielte Anmeldungen bei Sozialbookmarking-Diensten, Webkatalogen, Artikelverzeichnissen und der gute alte Linktausch.

Eine Methode ist die Erstellung eines eigenen Netzwerkes von Satellitenseiten.

Ein Gemüsehändler hat z.B. einen Onlineshop auf seiner Hauptdomain www.obst-gemuese.com, diese Website soll gefördert werden.

Dann erstellt man noch ein paar Websites – www.1a-gurken.com – www.erstklassige-paradeiser.com – www.rote-tomaten.com – www.knoblauch-4.me – zwiebel-4u.info …. etc.

Dann erstellt man für jede dieser Websites ein paar Webseiten mit einzigartigem Inhalt (unique content), also ordentlichen informativen Texten, ein paar Fotos etc.

Diese Webseiten verlinken Sie dann auf Ihre Hauptsite und ein wenig untereinander. Und schon haben Sie ein völlig legales Netzwerk, gegen das niemand etwas haben kann, nichteimal die allgegenwärtig, allmächtige Tante G.

Sicherheitshalber legen wir die Satellitensites alle auf verschiedene Server mit verschiedenen IP-Klassen, die Domaine bekommen einen Whois-Schutz (Anonymität), das Impressum gestalten wir mäßig informativ und als .gif-Grafik und schon weiß niemand, dass diese Satelliten Ihnen gehören, auch der dämliche Roboter, der gelegentlich aus Mountain View zu Besuch kommt, nicht.

Aber es bringt vertvolle Links. Abgesehen davon können Sie diese Seiten auch für Linktauschzwecke verwenden, wenn, wie so oft, dafür kein Platz auf der Hauptsite ist.

Die Satellitensites werden dann wie alle anderen Sites behandelt, das heißt der üblichen SEO-Prozedur unterzogen.

Das alles können Sie selbst machen, oder mir gegen mein bekannt bescheidenes Honorar überlassen.