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	<title>Hello, its me  - Servus, i bins!</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2011 17:00:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spezialisierte Social Bookmark Dienste</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oidahabara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Bookmark Dienste gibt mittlerweile wie Sand am Meer und Bookmarks wie Sterne am Himmel. Warum eigentlich? Weil so viele Leute ihre Lesezeichen mit anderen teilen wollen? So etwa: &#8220;Heast Karli, schau was i da für tolle Website gfunden hab!&#8221; &#8230; <a href="http://hello-its.me/wp/?p=41">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Bookmark Dienste gibt mittlerweile wie Sand am Meer und Bookmarks wie Sterne am Himmel.</p>
<p>Warum eigentlich? Weil so viele Leute ihre Lesezeichen mit anderen teilen wollen? So etwa: &#8220;Heast Karli, schau was i da für tolle Website gfunden hab!&#8221; Oder weil man auf diesen Seiten endlich den Link zu der Website finde, die man schon jahrelang suchte?</p>
<p>Ja sicher, gibts vielleicht auch. So oft wie Sie im Lotto gewinnen.</p>
<p>Nein, in Wirklichkeit melden sich die Massen an, weil sie der allmächtigen Suchmaschine gefallen wollen, damit sie durch die Links selbst mit ihren Seiten von nämlicher weiter vorne in den Suchergebnislisten geführt werden. Und die Betreiber der Dienste wollen mehr Besucher, vielleicht um beim Ad(non)sense bissl was zu kassieren.</p>
<p>Alles was zu viel ist verliert an Wert, so werden auch die meisten der unzähligen SBMs mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit versinken, wie es unlängst mit den Webkatalogen passiert ist.</p>
<p>Eine Möglichkeit sich von der Masse abzuheben ist auf vielen Gebieten die Spezialisierung und so ist es auch bei den verschiedenen Internetdiensten.</p>
<p>Also habe ich drei brachliegende Websites mit spezialisierten Social Bookmark Diensten bestückt:</p>
<p>    http://art-bookmarks.com/ &#8211; Social Bookmarks nur für Kunst und Künstler<br />
    http://gut-reisen.info &#8211; Social Bookmarks nur für Reise und Urlaub<br />
    http://servus-wien.com/  &#8211; Social Bookmarks nur für Wien</p>
<p>Sie können jeweils ein Bild mit abgeben und natürlich gibts jeweils einen ordentlichen Link mit ohne noFollow <img src='http://hello-its.me/wp/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> ]</p>
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		<title>Satelliten-Netzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oidahabara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass möglichst relevante Links auf Ihre Website verweisen sollen, wenn Sie bei Google weit vorne gelistet werden wollen, ist bekannt. Dass solche relativ schwer zu bekommen sind auch. Hunderte Links irgendwo im Footer einer Webseite, welche nix, aber auch gar &#8230; <a href="http://hello-its.me/wp/?p=38">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass möglichst relevante Links auf Ihre Website verweisen sollen, wenn Sie bei Google weit vorne gelistet werden wollen, ist bekannt. Dass solche relativ schwer zu bekommen sind auch.</p>
<p>Hunderte Links irgendwo im Footer einer Webseite, welche nix, aber auch gar nix mit dem Thema Ihrer Seiten zu tun hat, sind die Bits und Bytes nicht wert, die sie gebracht haben. Ganz zu schweigen von den tausenden Links, aus irgendwelchen idiotischen Kommentaren in Blogs, welch Sie heute so oft angeboten bekommen. Nicht nur, dass diese meistens weder mit dem Thema des Blogbeitrags, noch mit dem Thema Ihrer Seiten zu tun haben, sind sie meistens auch noch mit dem ekelhaften &#8220;noFollow&#8221; versehen.</p>
<p>Unglaublich, dass immer mehr Leute solche völlig wertlosen Links anbieten und dafür auch noch Geld verlangen  &#8211; und bekommen! Viele lassen sich von der Menge der Links beeindrucken, die da angeboten werden. Da heißt es: &#8220;5000 Links in Blogkommentaren (Forenprofilen, Linklisten,Suchmaschinen, Webkatalogen, etc.)&#8221;.</p>
<p>Auch wenn es nur ein paar Euro kostet (manche verlagen aber auch ganz ordentlich) es ist völlig sinnlos beim Fenster rausgeschmissenes Geld. Im schlimmsten Fall kann es sogar schlimme Folgen bei den Suchmaschinen haben. Sie wissen wen ich meine?</p>
<p>Um einen Platz auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnislisten (SERPs) zu erlangen gibt es einfach Mittel, welche allerdings arbeitsaufwändig und/oder teuer sind. Da sind gezielte Anmeldungen bei Sozialbookmarking-Diensten, Webkatalogen, Artikelverzeichnissen und der gute alte Linktausch.</p>
<p>Eine Methode ist die Erstellung eines eigenen Netzwerkes von Satellitenseiten.</p>
<p>Ein Gemüsehändler hat z.B. einen Onlineshop auf seiner Hauptdomain www.obst-gemuese.com, diese Website soll gefördert werden.</p>
<p>Dann erstellt man noch ein paar Websites &#8211; www.1a-gurken.com &#8211; www.erstklassige-paradeiser.com &#8211; www.rote-tomaten.com &#8211; www.knoblauch-4.me &#8211;  zwiebel-4u.info &#8230;. etc.</p>
<p>Dann erstellt man für jede dieser Websites ein paar Webseiten mit einzigartigem Inhalt (unique content), also ordentlichen informativen Texten, ein paar Fotos etc.</p>
<p>Diese Webseiten verlinken Sie dann auf Ihre Hauptsite und ein wenig untereinander. Und schon haben Sie ein völlig legales Netzwerk, gegen das niemand etwas haben kann, nichteimal die allgegenwärtig, allmächtige Tante G.</p>
<p>Sicherheitshalber legen wir die Satellitensites alle auf verschiedene Server mit verschiedenen IP-Klassen, die Domaine bekommen einen Whois-Schutz (Anonymität), das Impressum gestalten wir mäßig informativ und als .gif-Grafik und schon weiß niemand, dass diese Satelliten Ihnen gehören, auch der dämliche Roboter, der gelegentlich aus Mountain View zu Besuch kommt, nicht.</p>
<p>Aber es bringt vertvolle Links. Abgesehen davon können Sie diese Seiten auch für Linktauschzwecke verwenden, wenn, wie so oft, dafür kein Platz auf der Hauptsite ist.</p>
<p>Die Satellitensites werden dann wie alle anderen Sites behandelt, das heißt der üblichen SEO-Prozedur unterzogen.</p>
<p>Das alles können Sie selbst machen, oder mir gegen mein bekannt bescheidenes Honorar überlassen.</p>
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		<title>Das Goomobil und der Qualitätsfaktor</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oidahabara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internettes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Googloobil, Du weißt es sicher edler Fremder, ist heutzutags der weitesverbreitete Lieferwagen, ein Auto, das sich hauptsächlich Gewerbetreibende anschaffen.... <a href="http://hello-its.me/wp/?p=10">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Goomobil, Du weißt es sicher edler Fremder, ist heutzutags der weitesverbreitete Lieferwagen im Cyberspace, ein Vehikel, das sich hauptsächlich Gewerbetreibende anschaffen. Ich bin auch so ein selbstständig Schaffender, Gewerbetreibender trau ich mich ja fast nicht nennen, weil ich bin nur ein kleiner Einzelkämpfer, der vom Wohnzimmer aus ein paar Kunden beglückt.</p>
<p>Bis jetzt verwende ich für meine beruflich bedingten Fahrten (z.B. <a href="http://hello-its.me/sumpfgurke-cucumis-paludis.htm">Sumpfgurken </a>liefern) immer mein Goocycle, das wie Du sicher auch weißt,  praktisch das einzige Fortbewegungsmittel ist, das man verwenden kann, wenn man sich im Web bewegen muss. Es ist im Prinzip an allen Ecken kostenlos zu haben, aber es ist ohne Motor und das machts eben manchmal schon etwas mühselig. Aber was solls, bin ja noch recht rüstig und kann da mit anderen Sumpfgurkenlieferanten ganz gut mithalten. Meistens bin ich auch ganz vorne dabei, wenns ums Liefern geht, weil, weißt eh, wie schon der Michail Sergejewitsch sagte: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Das gilt vor allem für den Sumpfgurkenmarkt. Wenn Du als Elfter beim Kunden bist, waren schon zehn andere vor Dir, die ihm alles geliefert haben was er braucht.</p>
<p>Wie das so ist, wenn viele das Gleiche erreichen wollen, sind immer ein paar dabei, die sich mit Tricks nach vorne schwindeln. Da werden Achsen poliert, Teile getauscht, verbotene und höchst ungesunde Substanzen geschluckt und was man sonst noch von der Tour de France kennt.</p>
<p>Wennst nicht hinten nach fahren willst, mußt Du ganz einfach mitmachen. Also hab ich auch mein Goocycle ordentlich hergerichtet, sauber gemacht und alles gut geölt. Ich selbst hab mir die Haare ganz kurz geschnitten, weil das windschlüpfriger ist. Ich hab aber nie irgendwelche giftigen Substanzen zu mir genommen, wenn man von einem Glas Rotwein hie und da absieht. Aber das ist ja als Medizin anerkannt. Aber sonst nix!</p>
<p>Sogar das Rauchen hab ich mir abgewöhnt! Aber nicht nur weils gesünder ist und man dann das Goocycle besser treten kann, nein, vor allem natürlich auch, weil ich Angst vor den Weisen vom Mountain View habe, die darüber wachen, dass alles nach Ihren Regeln abläuft. Rauchen ist ja an sich nicht verboten, ich meine vom Gesetz, das in der realen Welt gilt, aber wenn die kalifornischen Halbgötter sagen, Rauchen mögens nicht, dann lasst mans besser, wenn man ein Goocycle haben und seine Kunden erreichen will.</p>
<p>Also, der langen Rede kurzer Sinn ist, dass ich, weil ich bei einigen Kunden nicht richtig angekommen bin, mich doch entschlossen habe. mir ein Goomobil anzuschaffen. Ein schwerer Entschluss war es, weil jetzt hört sich die Kostenlosigkeit auf und zwar ganz, weil die Lords of Mountain View die langen ordentlich zu. OK, das System ist fair, Du musst nur zahlen, wenn sich  auch wirklich was bewegt. Steht das Kreibl, dann kosts nix, erst wenn Du fährst, also wennst Deinem Kunden näher kommst, dann brennst, aber wie ein Luster.</p>
<p>Also hab ich angefangen, hab mir alles eingerichtet, den Sitz vorgeschoben, denn ich hab ein bissl kurze Beine, den Spiegel gerichtet und auf gehts.</p>
<p>Aber schon nach kurzer Fahrt habe ich gemerkt, so bsonders schnell ist das nicht, höchstens 70 geht’s übers Land. Nur in der Stadt, wie ichs erste Mal nach Wien rein gefahren bin, da würd es plötzlich gehn, wie die Feuerwehr. Und dann das erste Mal bei der Tankstelle, da hat mich fast der Schlag gestreift: 17 (siebzehn) Liter auf hundert Kilometer. Jo Sakra!</p>
<p>Na schau ich auf die Instrumente im Cockpit, da steht, dass der verwendete Treibstoff schlecht ist, einen schlechten Qualitätsfaktor hat. Es steht aber nirgends, wie ein ordentlicher Treibstoff sein soll und wo man solchen bekommt. Und an der Relevanz haperts auch. Das versteh ich überhaupt nicht, weil ich hab mir extra einen aus Sumpfgurken gebrannten Sprit beschafft und zur Schmierung verwende ich nur feinstes Sumpfgurkenkernöl! Dann lese ich alle Gebrauchsanleitungen sorgfältig durch. Da finden sich einerseits so Anleitungen, wie „Wenn Sie nach links fahren wollen, drehen Sie das Lenkrad gegen den Uhrzeigersinn“ oder eine genaue Anleitung wie man die Luftfeuchtigkeit über den Rücksitzen misst und wie sich diese bei wie vielen dort sitzenden Personen verändert. Alles wahnsinnig hilfreich.</p>
<p>Na da denk ich mir, da hilft nur der Besuch einer  Goomobilniederlassung. Also auf geht’s!</p>
<p>Ist ja nicht weit und bin ich bald dort. Die Werkstätte ist im Stil wie ihn die Leute aus Kalifornien lieben, schlicht und ohne Schnörkel, schon fast spartanisch. Da stehen auch schon ein paar Goomobils samt deren Driver herum. Einer sagt mir gleich, dass momentan keine Leute vom Googlisterium da sind. Der Grzegorz ist momentan auf Heimaturlaub in Wroclaw (sprich Rozwaw), die Ludmilla ist heute unpässlich und der Bobbie sollte da hier wo sein, isser aber nicht.</p>
<p>Die  Goomobiler, die da herumstehen, unterhalten sich angeregt. Wie ich schnell heraushöre, weiß keiner so recht wie was geht, obwohl einige sich „Topdriver“ nennen. An der Wand hängt ein Schild „Falls hier geschlossen, wenden Sie sich an &#8230;“ hier folgt eine Liste von Vertragswerkstätten. Da steht auch einer von denen, der hat seinen Abschleppwagen gleich dabei. Wie ich das Gespräch auf mein Problem der schlechten Qualität des Treibstoffs bringe, kommt mitleidiges Lächeln in die Runde: „ Das weiß keiner, vermutlich nur eine Ausrede, damit der Kilometerpreis nicht zu schnell sinkt.“</p>
<p>Der mit dem Abschleppwagen, ein zertifizierter Vertragsmechaniker, bietet mir an, sich meines Problems anzunehmen. Er gibt mir auch gleich die Preisliste: Motorhaube öffnen = 100 Euro, Ölstab herausnehmen, abwischen, wieder rein und raus, Ölstand kontrollieren = 233 Euro, usw. Mindestauftragshöhe 1.000 Euro, zahlbar im voraus. Ölstand überprüfen trau ich ihm gerade noch zu, was die komplexeren Probleme betrifft, habe ich meine Zweifel. Und für den Ölstand brauch ich keinen Spezialisten.</p>
<p>Und wenn ich mir dann ausrechne, wie viele Sumpfgurken ich verkaufen muss um das wieder reinzukriegen, wird mir schlecht. Da schiebe ich mein Goomobil ums Eck auf den Parkplatz und lass es dort stehen. Hinter dem Scheibenwischer lass ich meine Nachricht:“Wegen zu niedrigem Qualitätsfaktor retour!“</p>
<p>Zu Hause schwinge ich mich wieder auf mein  Goocycle, das ist das richtige Vehikel für einen kleinen Mann wie mich.</p>
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		<title>Links: irrelevant &#8211; relevant &#8211; megarelevant &#8211; hyperrelevant</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 10:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oidahabara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[irrelevanter link: das ist ein link womöglich im abseitigen footer einer seite, die nix, aber schon gar nix mit dem thema der eigenen seite, auf die jener irrelevante verweist, zu tun hat. der gipfel aller irrelevanz ist die tatsache, dass &#8230; <a href="http://hello-its.me/wp/?p=27">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold">irrelevanter link:</span><br />
das ist ein link womöglich im abseitigen footer einer seite, die nix, aber schon gar nix mit dem thema der eigenen seite, auf die jener irrelevante verweist, zu tun hat. der gipfel aller irrelevanz ist die tatsache, dass sich diese webseite in einer website befindet, die nix, aber schon gar nix&#8230;..</p>
<p>dass die seite einen pagerank von 0,33 aufweist fällt da schon gar nicht mehr ins gewicht. traurig, dass 95 prozent aller links dieser verabscheungswürdigen klasse angehören.</p>
<p><span style="font-weight: bold">gemeiner relevanter link:</span><br />
seit es schick ist den pagerank zu verachten, reden alle vom gemeinen relevanten link, wenige verwenden ihn aber selbst, weil es ja doch schon ein bissl mehr an arbeit verlangt, einen zu kriegen, oder zu spenden. gemein relevant ist ein link dann, wenn auf der seite auf welcher er eingebaut ist, sich ein text befindet, der sich mit einem thema befasst, welcher der verlinkten seite entspricht. also wenn eine seite welche sich mit kunststoffabflussrohren beschäftigt einen link auf die seite eines kunsthändlers setzt nennt man diesen dann relevant. weil in beiden seiten kommt *kunst* vor und die feinen unterschiede, ob den die suchmaschine und ihre robots erkennen?</p>
<p>manche webkataloge bieten angeblich solche gemeine relevante links an, die meisten scheitern aber an der forderung, dass ein gemeiner relevanter link nicht zuviele seinesgleichen auf einer seite duldet.</p>
<p><span style="font-weight: bold">megarelevanter link:</span><br />
in diesen regionen wird die luft schon sehr dünn, denn eine megarelevanter link, das ist einer, wo sich die linkgebende und die linkempfangende seite inhaltlich tatsächlich mit dem selben thema beschäftigen. der link wird fein säuberlich, vielleicht sogar mit abwandlungen, in den text eingebaut. man könnte fast glauben, dass der link die aufgabe hätte, den seines weges kommenden surfer eine empfehlung zu geben, wo er eine weitere interessante seite zum thema finden könnte. aber das ist natürlich unsinn, das hats vor ein paar surfergenerationen gegeben, aber heutzutage haben links ganz andere funktionen. aber trotzdem mag die grosse suchmaschine solche links, die in mountain view haben halt noch illusionen.</p>
<p>hat man so einen megarelevanten link ergattert, möchte man sich beim linkspender gerne revanchieren umd einen link back setzen, aber das wäre dann ein reziproker linktausch und, igid igid, das wollmer wieder gar nicht so gerne. So ist also diese art von link auch noch sehr selten, vor allem, weil dem üblichen linktauschlink jede relevanz fehlt, also ein irrelevaner ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold">hyperrelevanter link:</span><br />
ein hyperrelevanter link ist im prinzip ein megarelevanter link, mit dem erhöhenden unterschied, dass hier die gesamte website, in der die linkspendende seite sich aufhält, sich mit dem thema der linkempfangenden seite beschäftigt, ohne dass es eine seite der konkurrenz ist. selbstverständlich wird der link fließend in den text der seite eingebaut, welche einen altmodischen pagerank von größer als 5 hat. das ist zwar peinlich, aber was solls.</p>
<p>das schlagobershäubchen auf diesem hyperrelevanten link ist, dass die linkspendende site eine anerkannte authorität auf dem gebiet ist.</p>
<p>den hyperrelevanten link kennen wir alle vom hörensagen, man könnte ihn auch yeti-link nennen.</p>
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		<item>
		<title>webkataloge nach dem letzten pr-update (okt.07)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 10:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oidahabara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[in diesen tagen (nach 28.10.07) hat das lange überfällige pagerank-update bei google wieder stattgefunden. man mag zu google im allgemeinen und zum pagerank im besonderen stehen wie man will, man kommt einfach nicht darum herum. in unsrigen heutigen zeiten ist &#8230; <a href="http://hello-its.me/wp/?p=31">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>in diesen tagen (nach 28.10.07) hat das lange überfällige pagerank-update bei google wieder stattgefunden. man mag zu google im allgemeinen und zum pagerank im besonderen stehen wie man will, man kommt einfach nicht darum herum. in unsrigen heutigen zeiten ist man, verdient man sein geld mit und im internet, einfach von google und deren wertungen abhängig. so wird denn jeder furz der einem in mountain view abgeht, auch hier hinter den sieben bergen noch vernommen. und diesmal war ein donnerschlag, der einige vom hohen roß heruntergeholt hat.</p>
<p>der angezeigte pagerank ist eine maßzahl, welche die wertigkeit, die google einer seite gibt, ausdrückt. das muß nicht unbedingt was mit dem tatsächlichen pagerank zu tun haben, der zusammen mit anderen faktoren, die position dieser seite im suchergebnis beeinflußt. aber es ist ein einfach zu überprüfender wert, der sich in der länge eines grünen balkens ausdrückt. so ähnlich, na sie wissen schon, als buam: &#8220;meiner is länger&#8221;.</p>
<p>wenn man also seinen grünen balken verlängern wollte, oder überhaupt einen bekommen wollte, dann mußte man schnell ein paar links an land ziehen. am schnellsten war es (und ist es noch?) links zu kaufen. so um die hundert euro (monatlich!) mußte man für einen pr6/7-link schon hinlegen.</p>
<p>wem das zu teuer war, der hat sich in webkataloge eingetragen, die´s ja massenhaft gibt. je höher der pagerank des katalogs war, desto besser.</p>
<p>ich schreibe das in der vergangenheitsform, weil wenn das derzeit stattfindende pr-update beendet ist sich so manches geändert haben kann.</p>
<p>das erfüllt mich mit nicht geringer schadenfreude, weil speziell einige der webkatalogbetreiber von einer übelkeitserregenden arroganz waren, die ihnen jetzt hoffentlich vergeht.</p>
<p>wie ich mir heute die webkataloglisten (deutschsprachige) in meinen anmeldehilfen angeschaut habe, kam richtig freude bei mir auf.</p>
<p>von den vorher acht katalogen mit pr7 in meiner liste, sind 5 abgesackt (2x auf 0, 2x auf 4, 1x auf 6)übergeblieben sind drei google, yahoo und azoon.</p>
<p>von den ehemaligen 35 pr6-trägern sind gerade 6 übergeblieben. 5 sind auf 0, weitere 5 auf 3, der rest hat jetzt pr5.</p>
<p>von den 160 katalogen, die ich mit pr5 gelistet hatte, sind lediglich 39 gleichgeblieben, 70 davon haben sich um einen rank verschlechtert und 51 haben sich stark verschlechtert (21x auf 2/3, 21x auf 0, 9x wurde ein grauer balken verliehen)</p>
<p>verbessert hat sich kein in meiner liste geführter webkatalog. da muß man schon feiern, wenn man gleichgeblieben ist. international schauts genauso aus, lustig dabei google directory ist was ich so gesehen habe der einzige katalog, der sich verbessert hat (war ja auch schon zeit) von pr7 auf pr8. dafür hat sich yahoo statt wie bisher pr8 auf pr7 verschlechtert. what a shame!</p>
<p>was sagt uns das alles? google scheint ordnung machen zu wollen mit dem linkunwesen, damit meine ich vor allem bezahlte links, und scheint ansonsten die bewertungskriterien des sichtbaren pagerank etwas angezogen zu haben. zumindest bei den webkatalogen ist einigemaßen ausgemistet worden.</p>
<p>ungefähr 33% der webkataloge ist im pr gleichgeblieben, wurden also für ordentlichen inhalt belohnt, ca 27% sind um 1 pr runtergestuft worden, also so ein &#8220;naja?!&#8221; und an die 40% wurden massiv runtergestuft auf pr0-1, oder weniger, was ich schon als bestrafung ansehen würde.</p>
<p>das ist natürlich eine ganz grobe analyse, ohne irgendwelchen anspruch. ich hab mir halt mal die kataloge angschaut, weils mich selbst interessiert hat. vor allem weil ich ja selbst einen katalog habe und der ist von pr4 auf pr3 abgesackt, abgestürzt, vernichtet worden. was mich allerdings nicht zum japanischen küchenmesser greifen läßt um seppuko zu begehen. weil mir der webkatalog relativ wurscht ist und ich bei meinen anderen sites gut abgeschnitten habe, wo ich mich bemüht hatte und bei wenigen etwas zurückgestuft wurde, weil ichs dort eben schleifen ließ.</p>
<p>so gesehen, bin ich im wesentlichen mit google einverstanden. die neue bewertung scheint mir gerechter zu sein und wenn endlich die linkverkäufer vernichtet werden, wird google bei mir in meinem persönlichen ranking um ein, zwei stufen aufsteigen.</p>
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